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Diese zehn Krisen brauchen 2026 unsere Aufmerksamkeit

Weltweit sind Kinder, die von Konflikten und Katastrophen betroffen sind, mit Herausforderungen konfrontiert, die sie nicht verursacht haben und die sie nicht kontrollieren können. Ihr Leben wird durch Gewalt, drohende Hungersnot und extreme Wetterereignisse aus den Fugen gerissen. In vielen Regionen sind grundlegende Dienste, die Kinder zum Überleben brauchen – wie Gesundheitsversorgung und Bildung – zusammengebrochen oder nicht zugänglich.

UNICEF weiß, wie sie diese Kinder erreichen können. Ob durch die Lieferung lebensrettender Hilfsgüter, die Schaffung sicherer Lernräume oder die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser – UNICEF ist vor Ort, um Familien in größter Not zu unterstützen.

Wir sind gemeinsam mit unseren Unterstützerinnen und Unterstützern an der Seite von UNICEF - für jedes Kind.

Während der Bedarf stark gestiegen ist, bleibt die Finanzierungslage düster. Allein im Ernährungsprogramm von UNICEF führte eine Finanzierungslücke von 72 Prozent im Jahr 2025 zu Kürzungen in 20 Schwerpunktländern. Hier sind zehn Krisen, die im Jahr 2026 nicht übersehen werden dürfen:

Kinder in Afghanistan am Limit

Humanitäre Bedürfnisse in Afghanistan nehmen angesichts häufiger Naturkatastrophen, wirtschaftlichen Niedergangs und regionaler Instabilität weiter zu. Gleichzeitig haben Einschränkungen für Frauen und Mädchen sowie gekürzte Finanzmittel die Schutzrisiken verschärft und Familien zusätzlich belastet.

Kinder in Afghanistan

Ein Junge trägt seinen Bruder auf dem Rücken, im Hintergrund die Ruinen ihres Hauses.

© UNICEF/UNI909569/Fazel

Im Jahr 2025 unterstützte UNICEF grundlegende Dienste in allen 34 Provinzen, darunter ein Netzwerk aus Kliniken, mobilen Gesundheitsteams und Gesundheitshelfenden, um Familien in unterversorgten Regionen zu erreichen. Dadurch konnten lebensrettende Impfungen ausgeweitet und Hunderttausende Kinder auf schwere akute Mangelernährung untersucht werden.

UNICEF-Arbeit in Afghanistan im Jahr 2026 umfasst:

  • Ausbau des Zugangs zur Gesundheitsversorgung: Sicherstellung, dass 12 Millionen Menschen in Schwerpunktprovinzen Zugang zu Gesundheitsdiensten haben.
  • Unterstützung des Bildungszugangs: Erreichen von mehr als 5,5 Millionen Kindern im öffentlichen Bildungssystem mit Bildungsnotfallhilfe.
  • Vorbeugung von Blindheit und Krankheiten bei Kindern: Bereitstellung von Vitamin-A-Supplementen für fast 10 Millionen Kinder zum Schutz vor Blindheit und zur Verringerung des Sterberisikos durch vermeidbare Krankheiten wie Masern und Durchfall.

Doppelte Krise in Bangladesch

Bangladesch steht vor einer "doppelten Krise" aus einer langanhaltenden Flüchtlingssituation und zunehmenden klimabedingten Katastrophen. Schätzungsweise 4,4 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe, darunter 1,2 Millionen Rohingya-Flüchtlinge im größten Flüchtlingslager der Welt. Fehlende dauerhafte Lösungen und eskalierende Konflikte im benachbarten Myanmar führen zu weiterer Vertreibung und belasten ohnehin überlastete Dienste.

Zwei Mädchen in Bangladesch

Extreme Klimaereignisse in Bangladesch bedrohen das Leben von Kindern.

© UNICEF/UNI830060/

Auch außerhalb der Lager sind Millionen bangladeschischer Kinder einem Kreislauf extremer Wetterereignisse ausgesetzt, der regelmäßig ihre Bildung unterbricht und den Zugang zu sauberem Wasser und Gesundheitsversorgung gefährdet.

Trotz Finanzierungskürzungen im Jahr 2025 setzte UNICEF die Bildungsarbeit für Rohingya-Flüchtlinge und Kinder der Aufnahmegemeinschaften in Cox’s Bazar und Bhasan Char fort, darunter der Bau der ersten feuerfesten und klimaresistenten Schule in den Flüchtlingslagern.

UNICEF-Arbeit in Bangladesch im Jahr 2026 umfasst:

  • Ausbau der Gesundheitsversorgung: Zugang zu medizinischer Grundversorgung für über 450.000 Kinder und Frauen über von UNICEF unterstützte Einrichtungen.
  • Bekämpfung von Mangelernährung: Untersuchung von über 320.000 Kindern auf Auszehrung – die unmittelbarste und lebensbedrohlichste Form von Mangelernährung.
  • Schutz vor Gewalt und psychischer Belastung: Psychosoziale und gemeindebasierte Unterstützung für über 670.000 Kinder, Jugendliche und Betreuungspersonen.

Schwere Krise in Burkina Faso

Burkina Faso steht vor einer schweren humanitären Krise. Jahrelange Konflikte, kombiniert mit extremen Wetterereignissen wie Sturzfluten, haben Familien aus ihren Häusern vertrieben. Heute sind mehr als 3,3 Millionen Kinder im Land dringend auf Hilfe angewiesen.

Trotz des weiterhin stark eingeschränkten Zugangs zu Schulen und Gesundheitseinrichtungen infolge der anhaltenden Unsicherheit unterstützte UNICEF weiterhin gemeindebasierte Gesundheits-, Ernährungs- und Bildungsprogramme, um besonders gefährdete Familien zu erreichen.

Dazu gehörte auch die Zusammenarbeit mit tausenden Gemeindegesundheitshelferinnen und -helfern, die in von Krisen betroffenen Gebieten oft die einzigen verfügbaren Gesundheitsdienstleister sind.

Ein Kleinkind schaut in die Kamera

Kinderfreundliche Orte sind besonders wichtig, denn hier können Kinder wieder spielen und lernen, vor allem wenn sie in einer schwierigen humanitären Lage leben.

© UNICEF/UNI820246/Adamou

UNICEF-Arbeit in Burkina Faso im Jahr 2026 umfasst:

  • Lebensrettende Ernährungshilfe: Behandlung von fast 150.000 Kindern mit schwerer Auszehrung.
  • Psychische Gesundheit: Zugang zu gemeindebasierter psychischer Gesundheitsversorgung für 800.000 Kinder und Betreuungspersonen.
  • Sauberes Wasser und Hygiene: Versorgung von 640.000 Menschen mit sicherem Trinkwasser.
  • Bildungszugang: Sicherstellung von formaler oder informeller Bildung für 650.000 Kinder, einschließlich frühkindlicher Bildung.

Flucht und Gewalt in Kolumbien

Bewaffnete Konflikte, komplexe Migrationsbewegungen und Katastrophen haben dazu geführt, dass rund 3,7 Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Die Lage verschlechterte sich im Jahr 2025 drastisch, als sich der jahrzehntelange bewaffnete Konflikt im Land intensivierte: Alle 20 Stunden wurde ein Kind in bewaffnete Gruppen rekrutiert, und Schulen gerieten zunehmend ins Kreuzfeuer.

Die anhaltende Gewalt und der Verlust des Zugangs zu grundlegenden Dienstleistungen haben das Bildungssystem massiv beeinträchtigt, sodass landesweit mehr als 900.000 Kinder keine Schule besuchen können.

Trotz der enormen Herausforderungen leistete UNICEF auch 2025 weiterhin lebensrettende Hilfe. Zehntausende Kinder und Jugendliche erhielten wichtige Wasser-, Sanitär- und Hygieneleistungen sowie ernährungsbezogene Unterstützung, einschließlich Mikronährstoffpulver.

Da die Zahl der Vorfälle mit Antipersonenminen und nicht explodierter Munition in Kolumbien stark angestiegen ist, arbeitete UNICEF mit Lehrkräften und lokalen Partnern zusammen, um die Aufklärung über Risiken durch Minen und explosive Kampfmittel in Schulen und Gemeinden zu stärken.

Ein Junge in Kolumbien vor einem Zelt

Geflüchtete Kinder in Kolumbien erhielten von UNICEF sauberes Wasser und Schulmaterialien, sodass sie, trotz Flucht, weiter die Möglichkeit hatten zu lernen. 

© UNICEF/UNI844122/Pinedo

UNICEF-Arbeit in Kolumbien im Jahr 2026 umfasst:

  • Fortsetzung des Lernens: Bildungszugang für über 144.000 Kinder, einschließlich frühkindlicher Bildung und psychosozialer Unterstützung.
  • Schutz vor Gewalt: Psychosoziale Unterstützung für 58.000 Kinder und Betreuungspersonen.
  • Sauberes Wasser und Sanitärversorgung: Versorgung von rund 40.000 Menschen mit sicherem Wasser und Hygieneartikeln.

Polykrise in Haiti

Haiti befindet sich in einer "Polykrise": Zunehmende bewaffnete Gewalt, der Zusammenbruch grundlegender Versorgungsleistungen und wiederkehrende klimabedingte Katastrophen treiben Kinder an den Rand des Überlebens. Rund 2,6 Millionen Kinder sind auf humanitäre Unterstützung angewiesen. Da bewaffnete Gruppen den Großteil des Ballungsraums Port-au-Prince kontrollieren, sind Kinder und ihre Familien in einem Kreislauf der Angst gefangen, und ihr Zugang zu grundlegenden Rechten ist weitgehend abgeschnitten.

Eine Mutter mit ihrem Kind

Naika Bienvil und ihre Tochter haben Zuflucht in einer Schule gefunden. Zahlreiche Menschen in Haiti fliehen vor der Gewalt durch bewaffnete Gruppen. 

© UNICEF/UNI893258/Noel

Im gesamten Jahr 2025 arbeiteten UNICEF und seine Partner trotz erheblicher Sicherheitsbeschränkungen daran, hunderttausende Kinder mit Ernährungsuntersuchungen und Vitamin-A-Supplementen zu erreichen. Zudem stellten wir gemeinsam mit Partnern sicher, dass tausende Lernende Zugang zu formaler und nicht-formaler Bildung erhielten, einschließlich beruflicher Ausbildungsangebote, um junge Menschen mit den für den Arbeitsmarkt notwendigen Fähigkeiten zu stärken.

UNICEF-Arbeit in Haiti im Jahr 2026 umfasst:

  • Ausbau der Gesundheitsversorgung: Zugang zu medizinischer Grundversorgung für über 636.000 Kinder und Frauen.
  • Bekämpfung von Mangelernährung: Untersuchung von mehr als 610.000 Kindern auf Auszehrung.
  • Schutz vor Gewalt: Psychosoziale Unterstützung für 400.000 Kinder und Betreuungspersonen, mit besonderem Fokus auf Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt.

Kinder auf der Flucht und bewaffnete Gewalt in Lateinamerika

Im Jahr 2026 werden in Lateinamerika und der Karibik nahezu 4 Millionen Kinder und Jugendliche aufgrund der kombinierten Auswirkungen von bewaffneter Gewalt und unsicherer Migration auf humanitäre Hilfe angewiesen sein. Migrantische und vertriebene Kinder sind zunehmend Risiken wie Ausbeutung, Familientrennung,

Rekrutierung durch bewaffnete Gruppen und psychischer Belastung ausgesetzt. Gleichzeitig verzeichnen Länder in der gesamten Region eine beispiellose Zahl von Todesfällen infolge bewaffneter Gewalt – jeder zehnte Todesfall ist auf Tötungsdelikte zurückzuführen.

Mädchen in einem Boot

Die kleine Anissa und ihre Familie auf dem Weg durch den Darién Gap, eine der gefährlichsten Fluchtrouten. 

© UNICEF/UNI684296/Haro

Trotz der volatilen Bedingungen leisteten UNICEF und seine Partner auch 2025 weiterhin lebensrettende Hilfe: Hunderttausende Kinder erhielten psychosoziale Betreuung, Ernährungsuntersuchungen und wichtige Hygieneartikel, während die Angebote an die Bedürfnisse von Familien sowohl auf Nordrouten als auch auf einer wachsenden Zahl von Südrouten angepasst wurden.

UNICEF-Arbeit in Lateinamerika 2026 umfasst:

  • Gesundheitsversorgung für rund 290.000 Kinder und Frauen
  • Psychosoziale Unterstützung für etwa 470.000 Menschen
  • Zugang zu sicherem Wasser für über 640.000 Menschen

In Myanmar bebt die Erde - und die humanitäre Hilfe für Kinder

Kinder in Myanmar sind mit einer komplexen und sich weiter verschärfenden Krise konfrontiert, die durch Konflikte, Vertreibung und wirtschaftliche Instabilität geprägt ist. Ein verheerendes Erdbeben im März 2025 sowie zahlreiche Nachbeben verschärften eine Notlage, durch die bereits mehr als 6,5 Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen waren.

Ein Junge in den Trümmern eines Hauses

Nach dem Erdbeben in Myanmar waren Millionen von Kindern auf humanitäre Hilfe angewiesen.

© UNICEF/UNI772878/Htet

Nach dem Erdbeben stellte UNICEF den am stärksten betroffenen Gebieten lebensrettende medizinische Notfallsets, Zelte und Ernährungsprodukte zur Verfügung. UNICEF sorgte zudem für temporäre Wasserversorgung und verteilte tausende Lernpakete sowie Dachmaterialien für provisorische Lernräume. Darüber hinaus werden Gemeinden in Myanmar dabei unterstützt, dem Klimawandel entgegenzuwirken.

UNICEF-Arbeit in Myanmar im Jahr 2026 umfasst:

  • Verteilung lebenswichtiger Wasser-, Sanitär- und Hygieneartikel an 1 Million Menschen
  • Gesundheitsversorgung für 600.000 Kinder und Frauen
  • Unterstützung von 18.000 Lehrkräften und Lernbegleiter:innen

Klimakrise in Somalia

Klimabedingte Schocks sowie ein fragiles Sicherheits- und politisches Umfeld werden voraussichtlich dazu führen, dass im Jahr 2026 schätzungsweise 3 Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Gleichzeitig haben eine niedrige Impfquote, mangelhafte Wasser-, Sanitär- und Hygienebedingungen sowie geschlechtsspezifische Barrieren beim Zugang zur Gesundheitsversorgung in Somalia zur Ausbreitung von Epidemien und übertragbaren Krankheiten beigetragen.

Eine Krankenschwester mit Kind auf dem Arm

UNICEF unterstützt Kinder und Familien in Somalia, auch an Orten die nur schwer erreichbar sind. 

© UNICEF/UNI890565/Yasin

Trotz erheblicher Finanzierungsengpässe setzte UNICEF seine zentralen humanitären Maßnahmen fort und erreichte zehntausende besonders gefährdete Kinder und ihre Familien in Schwerpunktbezirken mit lebensrettenden Dienstleistungen, wobei ein besonderer Fokus auf der Stärkung gemeindebasierter Lösungsansätze lag.

UNICEF-Arbeit in Somalia im Jahr 2026 umfasst:

  • Gesundheitsversorgung für 815.000 Kinder und Frauen
  • Behandlung von 420.000 Kindern mit schwerer akuter Mangelernährung
  • Psychosoziale Unterstützung für 116.000 Kinder und Betreuungspersonen

Lage im Südsudan angespannt

Der Südsudan hat mit einer Reihe komplexer, sich überschneidender Krisen zu kämpfen – darunter anhaltende Konflikte, eine sich verschärfende Wirtschaftskrise und unerbittliche Überschwemmungen –, aufgrund derer rund 5 Millionen Kinder dringend humanitäre Hilfe benötigen. Die anhaltende Krise im benachbarten Sudan hat den Südsudan zusätzlich belastet, insbesondere die ohnehin schon fragilen Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsysteme.

Zwei Menschen auf einem Boot

Überschwemmungen im Südsudan haben vielen Menschen die Lebensgrundlage geraubt. 

© UNICEF/UNI896469/Nelson

Während des gesamten Jahres 2025 leistete UNICEF weiterhin lebensrettende Hilfe für Kinder und Familien im ganzen Land, darunter grundlegende medizinische Grundversorgung und lebensrettende Behandlungen bei schwerer Auszehrung. Um die Ursachen der Unterernährung zu bekämpfen, ermöglichte das „Cash Plus“-Programm von UNICEF Müttern, über das reine Überleben hinaus finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen.

UNICEF-Arbeit im Südsudan im Jahr 2026 umfasst:

  • Gesundheitsversorgung für 720.000 Kinder und Frauen
  • Lebensrettende Behandlung für 530.000 schwer mangelernährte Kinder
  • Psychosoziale Unterstützung für 90.000 Kinder und Betreuungspersonen

Endlich Frieden? Syrische Geflüchtete brauchen Unterstützung

Fünfzehn Jahre nach Beginn der Syrien-Krise ist die Lage nach wie vor eine der größten Vertreibungskrisen weltweit, mit Millionen von Kindern, die in Ägypten, Jordanien, Libanon und der Türkei humanitäre Hilfe benötigen. Obwohl die Regierungen der Aufnahmeländer enorme Großzügigkeit gezeigt haben, belasten die jahrelange Vertreibung in Verbindung mit langsamem Wirtschaftswachstum, hoher Verschuldung und Inflation weiterhin die Kapazitäten der Aufnahmeländer, grundlegende Dienstleistungen bereitzustellen.

Ein junges Mädchen in Syrien

Sondos war zwei Jahre alt als sie und ihre Familie vor dem Krieg fliehen mussten. Nun ist sie wieder in Syrien, einem Land, dass ihr fremd ist und in dem vieles zerstört worden ist. 

© UNICEF/UNI883266/Ashawi

Im Jahr 2025 leistete UNICEF weiterhin integrierte Dienste für Millionen von Kindern und Familien in der gesamten Region. Dazu gehörten die Bereitstellung einer medizinischen Grundversorgung und Impfungen sowie die Aufrechterhaltung der Wasser- und Sanitärversorgung sowohl in den Camps als auch in den Aufnahmegemeinden. Gleichzeitig unterstützt UNICEF Gebiete, in die Kinder und Familien zurückkehren.

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2025 unterstützte UNICEF Rückkehrer und Kinder mit Behinderungen beim Zugang zu inklusiver, hochwertiger Bildung. In Aleppo führten UNICEF und seine Partner Sensibilisierungsveranstaltungen durch, um inklusive Schulbildung zu fördern, da sie erkannt hatten, dass der Zugang zu formaler Bildung für viele Kinder mit Behinderungen nach wie vor begrenzt ist.

UNICEF-Schwerpunkte 2026 umfassen:

  • Gesundheitsversorgung für über 656.000 Kinder und Frauen
  • Bildungszugang für 1,2 Millionen Kinder
  • Versorgung von 1,4 Millionen Menschen mit sicherem Wasser und Hygiene
  • Doppelter Ansatz: Humanitäre Hilfe und Wiederaufbau grundlegender Systeme zur sicheren Rückkehr, Reintegration und nachhaltigen Stabilisierung

Dieser Beitrag erschien zuerst bei UNICEF. Wir haben ihn für Sie adaptiert.