KINDER VOR HIV/AIDS SCHÜTZEN

Die 22-jährige Tselane aus Lesotho ist hochschwanger. Um einen Routinetest in einer Gesundheitsstation zu machen, muss sie zehn Kilometer durchs Gebirge laufen. Sie erfährt, dass sie HIV-positiv ist – so wie fast jeder vierte Erwachsene im Land. Ein Schock für die werdende Mutter. UNICEF unterstützt die Station – so erhält Tselane sofort Medikamente. Sie macht sich große Sorgen um ihre ungeborene Tochter. „Ich hoffe, dass ich dank der Medikamente überleben werde“, sagt die 22-Jährige. „Und dass das Baby überlebt.“

Lesotho: HIV-negatives Baby

© UNICEF/Leonie Marinovich

Sechs Monate später. Tselane ist überglücklich. Dintle ist geboren - und HIV-negativ. Mit Hilfe der United Internet for UNICEF-Unterstützer ist es gelungen, sie vor dem tödlichen Virus zu schützen. Tselane hält sich gewissenhaft an die Anweisungen der Hebamme. Da sie die Medikamente rechtzeitig erhielt, darf sie ihr Kind stillen: Dintle bekommt sechs Monate lang Muttermilch.

Lesotho: HIV-infizierte Mutter mit Kind

© UNICEF/Leonie Marinovich

MIT IHRER HILFE KANN UNICEF KINDER VOR DER TÖDLICHEN KRANKHEIT BEWAHREN

Eine Aids-freie Generation ist in erreichbarer Nähe – zum ersten Mal seit 30 Jahren sinkt die Zahl der Neuinfektionen. Ein Erfolg, zu dem auch die Stiftung United Internet for UNICEF dank Ihrer Hilfe beitragen konnte.

Doch noch immer stecken sich täglich 1.000 Mädchen und Jungen mit dem Virus an – schon im Mutterleib, bei der Geburt oder beim Stillen. Oft weiß die Mutter nicht einmal, dass sie „positiv“ ist. Bis heute hat Aids 17 Millionen Kindern ihre Mutter, ihren Vater oder beide Elternteile geraubt.

Informationen und die richtigen Medikamente sind der Schlüssel im Kampf gegen HIV/Aids – helfen Sie mit!